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Künstlergruppe Villon

Zufällig begegnen sich drei Künstler im November 2009 in Cottbus. Rasch finden sie Gemeinsamkeiten in Auffassung und Herangehensweise bei Bildender Kunst und werden Freunde.

Jörg Beier, Harry Santos und Gino Kuhn (vlnr.) waren zu unterschiedlichen Zeiten, unterschiedlich lang und aus politischen Beweggründen in der ehemaligen DDR inhaftiert. Jedoch ließen sich die Künstler durch die Traumata der Stasi-Haft nicht beirren. Im Gegenteil.

Ziel der Gruppe ist es, kreatives Potential in gemeinsamen Projekten, Kunstaktionen, (Wander-)Ausstellungen sowie Künstlerdebatten zu vereinen.